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Die zehn Minuten Sonnenschein heute habe ich für eine aktuelle Fotoserie genutzt. Neuigkeiten gibt es nicht. Das Emoto-Glas in der bösen Gruppe ganz rechts ist weiterhin das einzige vergammelte.

Die Bilder folgen unter "Artikel ganz lesen".

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Nach zwei Wochen hat sich nur ein Glas deutlich verändert. Ich wollte ja eigentlich die Namen, die mir das Beschimpfen erleichtern, nicht verraten, aber das bräunlich verfärbte ist ausgerechnet mit "Masaru Emoto" beschriftet. Die Bilder folgen unter "Artikel ganz lesen".

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Link zum Hauptartikel (nach vier Tagen)

Nach einer Woche ist noch nicht viel zu sehen. In je einem Glas der guten und der neutralen Gruppe sowie zwei Gläsern der bösen Gruppe meine ich leichte bräunliche Verfärbungen zu erkennen.

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Masaru Emoto ist dafür bekannt, dass er die Wirkung von menschlichen Gefühlen aufs Wasser dadurch nachweisen will, dass er Bilder von Eiskristallen macht. Wenn man das Wasser bösen Gedanken oder Heavy Metal aussetzt, ihm ein Bild von Hitler zeigt oder Beleidigungen aufs Glas klebt, sollen die Kristalle hässlich oder gar nicht vorhanden sein, während bei Beethoven und netten Worten hübsch verzweigte Sterne entstehen.

Vor einer Woche fragte mich auf YouTube dertester1, wieso ich die Experimente von Masaru Emoto als Pseudowissenschaft bezeichne. Ich gab ihm als Antwort zwei Links, aus denen hervorgeht, dass seine Ergebnisse nicht reproduzierbar sind und dass die behaupteten Wirkungsmechanismen völlig absurd sind:

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2012

01.01.2012

Das Reis-Experiment, Tag 21
Fotoserie nach drei Wochen. Immer noch nur ein Glas vergammelt.

Das Reis-Experiment, Tag 15
Fotoserie nach zwei Wochen. Ein Glas wird braun.

Das Reis-Experiment, Tag 8
Fotoserie nach einer Woche. Nichts zu erkennen.

Das Reis-Experiment nach Dr. Emoto
Jetzt mache ich es selbst. 4. Tag.

Evolutionärer Humanismus.
Was hat Ethik mit Evolution zu tun?

Was hat Ethik mit Evolution zu tun?

Es geht nicht darum, dass "Darwinisten" das "Überleben des Stärkeren" zum moralischen Grundsatz ihres Handelns erklären. Es wäre offenbar falsch, zu denken, nur weil in der Natur der Starke über den Schwachen siegt, müsse man auch in der menschlichen Gesellschaft dafür sorgen, dass der Schwache dem Starken Platz macht. Zudem geht in der Evolution um das Überleben des am besten Angepassten und nicht um das des Stärksten. Der evolutionäre Erfolg wird nicht an der Kraft, Schönheit oder Intelligenz gemessen sondern an der Anzahl der überlebenden Nachkommen.

Ich befinde auch nicht alles, was durch die Evolution entstanden ist, automatisch für gut. Man darf nicht von Sein auf Sollen schließen. Weil etwas natürlich ist, muss es noch lange nicht wünschenswert sein. Umgekehrt muss unnatürliches Verhalten auch nicht schlecht sein.

Um zu klären, wie trotzdem die Evolution auf die Ethik Einfluss nimmt, wende ich mich anstatt der schwierigen Frage "was sollen wir tun?" erstmal einfacheren Fragen zu wie "was sollen wir essen?" und "was sollen wir hören?".

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Von den Eisschollen sinkt besonders salziges Wasser nach unten, das so kalt ist, dass es das Meerwasser gefrieren lässt. Es bildet sich ein Schlauch aus Eis, der schließlich den Boden erreicht und dort Seesterne und Seeigel festfrieren lässt.

Aus dem Programm der 4. Nacht des Wissens hatte ich mir die Schaugewächshäuser in Planten und Blomen und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin ausgesucht.

Letzteres steuerte ich zuerst an, nicht nur weil es mit der Hochbahn leicht zu erreichen ist, sondern auch weil es gleich mehrere meiner Vorlieben abdeckt: Tropen, Wissenschaft, Viren, Parasiten und St. Pauli.

Das alte Gebäude liegt hoch am Elbufer mit Blick über den Hafen, eigentlich zu schön für ein medizinisches Forschungslabor. Vor dem Eingang wurden asiatische Spezialitäten gegrillt. Drinnen zeigten zahlreiche Mitarbeiter den Besuchern die verwinkelten Wege zu den Hörsälen und Ausstellungen.

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Veranstaltungen

19.10.2011

Einige Veranstaltungen der nächsten Monate mit Schwerpunkt Norddeutschland und Vernunft.

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Captain, vor uns enttarnt sich ein klingonisches Raumschiff!

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